Wie Gutverdiener mit einer einzigen vermieteten Immobilie ihre Steuerlast senken, spürbar auf der Lohnabrechnung ab dem ersten Monat. Wir verkaufen keine eigenen Objekte.
Drei durchgerechnete Fälle aus unseren Objektberechnungen. Die Steuerwirkung steht jeden Monat auf der Lohnabrechnung.

Das Restnutzungsdauergutachten ist der Hebel, über den im Webinar am meisten gestaunt wird. Es ist kein Trick, sondern ein Gutachten nach den Vorgaben des Bundesfinanzhofs, das beim Finanzamt eingereicht wird.
„Eigenständig wäre ich an die Themen nie rangegangen, weil das Risiko nicht einschätzbar wäre. So kriegt man die Sicherheit, dass das geprüft und vorselektiert wurde Dann unterschreibt man entspannt und beruhigt."
Echte Aufnahmen unserer Kundinnen und Kunden, unter anderem bei Notarterminen. Veröffentlichung mit Einverständnis.
Kein Vortrag über Immobilien im Allgemeinen. Wir rechnen an einer konkreten Wohnung zwischen 200.000 und 300.000 Euro.
Es sind dieselben zehn Jahre. Und ungefähr dasselbe Geld. Der Unterschied ist, wem am Ende etwas gehört.
Beispiel: eine Familie mit 150.000 Euro zu versteuerndem Einkommen. Sie zahlt rund 3.394 Euro Einkommensteuer im Monat . Monat für Monat, per Abzug, bevor das Geld je auf dem Konto war.
Modellrechnung, keine Zusage über Wertentwicklung, Mieteinnahmen oder Steuerersparnis. Version A: 150.000 € zu versteuerndes Einkommen, Splittingtarif, rund 40.731 € Einkommensteuer im Jahr. Version B beruht auf einer realen Objektberechnung (Köln, 86 m², 304.600 € Kaufpreis, Abschreibung 7,69 % nach Restnutzungsdauergutachten, Steuerersparnis 11.067 € im ersten Jahr, danach 8.877 € jährlich) sowie 4,9 % Sollzins, 1,5 % Anfangstilgung, 2 % Wertsteigerung im Jahr. Die Steuerfreiheit des Verkaufsgewinns nach zehn Jahren gilt für Privatvermögen nach aktueller Rechtslage. Deine Zahlen sehen anders aus. Genau die rechnen wir im Webinar durch.
Michael Otto sieht sich seit 2011 Kapitalanlagen an. Er kennt die Objekte, die auf dem Papier gut aussehen und in der Rechnung durchfallen. In all den Jahren hat er weit mehr Wohnungen abgelehnt als weitergegeben. Wenn ihm etwas nicht gefällt, sagt er das auch.
Ben Hoffmann rechnet jeden Fall durch, bevor ihn jemand zu sehen bekommt. Miete, Zins, Rücklage, Leerstand, Verkauf in zehn Jahren. Erst wenn die Zahlen auch im schlechten Jahr noch tragen, wird daraus überhaupt ein Vorschlag.
Am 15. Oktober sind wir beide live dabei. Du kannst uns alles fragen, auch das Unangenehme.
Wir zeigen die komplette Rechnung an einer Wohnung zwischen 200.000 und 300.000 Euro, inklusive des Falls, den andere weglassen.